Entwicklungshistorie

Ideen müssen manchmal lange reifen, bevor sie umgesetzt werden. Bereits vor zehn Jahren hat uns der taktgebundene, starr schlitternde Golem in extra angefertigten Visualisierungen geholfen, das Planungsergebnis auch über Sprachgrenzen verständlich darzulegen.

 

Simulationen von Robotern und Anlagen bringen verlässliche Resultate, die Erfahrungs- und Schätzwerte der Arbeitsleistungen des Menschen sind wenig belastbar und müssen im realisierten Fertigungsprozess verifiziert werden. Teure Umbaumaßnahmen sind häufig die Folge und Werker müssen versetzt, umgeschult und wieder eingearbeitet werden. Was für eine Verschwendung wegen fehlender, effektiv nutzbarer Simulationswerkzeuge! Und dabei geht es doch um einen wichtigen Akteur des Fertigungsprozesses – den Menschen.

2006 entschlossen wir uns, die Idee schrittweise zu qualifizieren. Nach fast drei Jahren stand das Konzept.

 

Ab 2009 erweiterten wir unser Entwicklungsteam. Wissenschaftler der Technischen Universität Chemnitz übernahmen wichtige Grundlagenaufgaben. Ein Fachbeirat der Volkswagen AG begleitete uns nunmehr auf dem weiteren Entwicklungsweg. Wir haben strategische Allianzen mit der Deutschen MTM-Vereinigung e.V. und Dassault Systèmes geschlossen.

 

Ende 2011 war es dann soweit – eine neue Planungsmethode stand als Anwendungssoftware zur Markteinführung bereit!

früher Prototyp